in 7 Tagen beginnt der pralle Baseballsommer

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Jäger—-nicht Gejagter

Wenn man sich so fühlen will, wie unsere No 5 (Yannic Walther) auf dem Foto, so ist es essentiell, sich als Spieler und auch als Mannschaft die ganze Zeit im Jagd Modus zu befinden, denn die Gejagten fühlen sich eher nicht so. Trainiert euren Verstand, denn wie wir 1000 x besprochen haben: Euer Verstand ist ein Muskel, man kann und sollte ihn trainieren. Stellt euch vor, wie ihr super plays macht, Raketen haut, die gegnerischen Batter dominiert, Bases stehlt.

In einer Woche schaltet die DBA in den nächsten Gang und nach Winterball, Symposium, Barcelona, Boca Chica, Kids Cup, Wintercamps folgen jetzt die großen Sommerevents und – Reisen und die besten Nachwuchsspieler Deutschland haben viel Baseball vor der Brust. Herzlichen Glückwunsch, aber damit wir auch alle eine great time haben lest euch das Folgende genau durch und kommt mit der richtigen Einstellung, Körpersprache und Zielen.

Die Hauptsache ist, dass die Hauptsache die Hauptsache ist und deshalb noch einmal für alle der Unterschied zwischen Jäger und Gejagter.

DER JÄGER: Der dominante Hitter ist der Jäger, er ist auf der Jagd. Der Jäger schlägt mit einer Waffe, proaktiv, selbstbewusst, hungrig, entschlossen zu fressen. Er ist im Angriff, ein Raubtier auf der Jagd, bereit zuzuschlagen, bereit zur Attacke! Der JÄGER plant die Jagd und jagt den Plan, er wartet im Unterholz wie ein Löwe auf eine Antilope.

Der JÄGER lädt seinen Schwung mit aufmerksamen, erwartungsvollen Augen, in voller Erwartung des Pitches, der Geschwindigkeit und der Location, die er jagt. 100 % on time mit A + Schwung.

Genauso muss die Einstellung als Pitcher, Baserunner und Feldspieler sein. Der jagende Pitcher ist auf der Jagd, will Beute machen, führt das Rudel an, dominiert das Spiel. Der Baserunner lauert auf den Moment, weiter vorzudringen, zu scoren. Der Feldspieler hat nur einen Gedanken—-making plays. Er plant die Jagd vor jedem Pitch, zwischen den Pitches: Wohin, wie, mit wem? Wenn mal eine Antilope davon kommt, d.h. mal etwas nicht nach Plan läuft,  sagt er sich …egal, nächster Ball, nächstes Opfer, nächste Chance….immer weiter, immer weiter, immer weiter.

DER GEJAGTE: Der gehemmte Problem – Hitter ist der GEJAGTE. Der Gejagte schlägt mit einem Schild, nicht pro- sondern reaktiv, unsicher, in der Defensive, hoffend, dass er nicht gefressen wird, nervös und unsicher, voller Angst, überfallen zu werden. Der GEJAGTE hat keine Strategie (Gameplan),  ihm fehlt die Klarheit der Herangehensweise und so wartet er auf dem offenen Feld wie eine Antilope darauf, vom Löwen nieder gemacht zu werden.

Der GEJAGTE lädt seinen Schwung mit unvorbereiteten, furchtsamen Augen, er erwartet verschiedenste Pitches, Geschwindigkeiten und Locations. Er hat Probleme damit, rechtzeitig on time zu sein und führt keine hochwertigen Qualitäts – Schwünge aus.

Der gejagte Pitcher dominiert nicht das Spiel und führt das Rudel nicht auf dem Beutezug an, sondern hofft, dass, obwohl er Angst hat und nicht reinknattern kann und will, alles gut wird; der gejagte Baserunner ist heilfroh, wenn er nicht gepicked wird und Station für Station unbehelligt vorrücken kann, der gejagte Fielder hofft, dass der Ball nicht zu ihm kommt, dass er keinen Error macht und keiner sieht wie  nervös er ist.

Also Jungs, kommt klar, Mann, GYMR….spielt als Jäger und warum? Weil´s geil ist

 

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